Wir sind umgezogen und sind von nun an unter diesem Link zu erreichen:
http://manhattans-life.xobor.de

#76

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 06.01.2014 16:01
von Sam Steele | 1.214 Beiträge

"Aber mit einem voll knuffigen Hund, wenn dich das beruhigt." Beisst sich auf die Unterlippe und grinst. "Das nennst du normal??? Du hast die Pizza fest in einem Stück verputzt, als wäre Weltuntergang oder so und das deine letzte Malzeit." Lachte sie herzhaft auf. Sie sah seinen blick, als sie die SMS schrieb und grinste. "Das war mein Schauspiellehrer! Wir wollen morgen in den Park und ins Tierheim. Uns um die Hunde dort kümmern." Erklärt sie ihm. Sie hatte keine Geheimnisse und ihren Schauspiellehrer hatte sie ja auch schon erwähnt. "Hmm, eigentlich nicht, aber.....ach keine Ahnung." Wedelte mit ihren Händen rum. "Wenn du von dem gutaussehenden jungen Mann redest, meinst du da deinen Bruder?" Okay, nun zog sie ihn derbst auf. Ihr war bewusst das er wenn dann sich meint, aber Sam musste das einfach sagen. Bei seiner Frage schluckt sie, denn irgendwie war das ihre Angst ja. Leicht erschrocken sah sie ihn an. Ihr Blick war wohl Antwort genug. Als er ihr dann so ins Ohr flüsterte bekam sie eine leichte Gänsehaut und sie schloss die Augen. "Damit ich deine neueste Eroberung bin?" Sam drehte den Kopf zu ihm. "Bin ich das für dich? Eine Herausforderung, weil ich noch nie einen Freund hatte? Oder Sex?" Sie blickt ihn an. Irgendwie war sie auch leicht verletzt, versuchte das aber nicht so deutlich zu zeigen. Sie schüttelt dann den Kopf und rieb sich über die Stirn. "Vergiss es wieder." Kommt dann von ihr und sie drängt sich ein Lächeln auf.
"Weil meine Eltern wollen das ich mich auf das Studium konzentrieren soll und nicht auf die Jungs. Allein dafür ziehst du deren Zorn auf dich." Zuckt mit den Schultern, hofft aber das ihre Eltern ihm die Chance geben und ihn kennenlernen wollen. "Da hast du auch wieder recht. Wir sind nur Freunde die miteinander rum hängen und Zeit miteinander verbringen. Dagegen müssten sie nichts haben." Sam neigt den Kopf. "Warum streichst du das? Süß ist doch.....naja süß." Grinst dann aber. "Gut." Kommt noch leise und lächelnd von ihr.
"Was? Ich und eifersüchtig? Dieses Wort habe ich aus meinem Wortschatz gestrichen." Sie zwinkert ihm frech zu. "Nee nee, da mische ich mich nicht ein wenn Jungs ihre kleinen Machtkämpfe ausüben. Ist euer Bier, aber ich schaue euch gerne zu." Grinst sie frecher. "Ihr werdet euch lieben." Lacht sie dann und JA sie nannte ihn eben Tiger *-* "Eigentlich dachte ich mir das so. Ich hab ja nun meine Jacke. Eigentlich könntest du wieder gehen." Sam grinste und sah zur Küche. "Spaß, komm mit, aber sei leise. Meine Mom muss nicht wissen das ich dich jetzt noch mit auf mein Zimmer nehme. Glaub mir, sie tötet uns beide!" Nimmt seine Hand und führt ihn nun zu ihrem Zimmer.


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#77

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 12.01.2014 13:52
von Matthew Samuel Collins | 511 Beiträge

Gedankenverloren lief er durch die Straßen und versuchte einen klaren Kopf zu bekommen. Kaum war er da geschah soviel und das musste er jetzt erstmal innerlich ordnen. Normalerweise erlebte er in so kurzer Zeit nicht so viel, was ihm so zu denken gab. Erst die Geburt seiner zuckersüßen Nichte, dann der Streit mit Nova und dann noch das Aufeinandertreffen mit Eve eben, die ihm erzählte, dass sie ihre große Liebe verloren hatte bei einem tragischen Autounfall. So schnell begann und endete ein Leben. Sowas musste ihm zu denken geben. Selbst die Straßen, die er entlang lief, wirkten endlos, so wie das Leben. Er sah auf sein Handy und hoffte, dass seine Schwester ihm noch einmal geschrieben hatte und seine Entschuldigung annahm - aber nichts. Dabei wollte er wirklich nichts schlimmes, er wollte einfach, dass ihr niemand weh tat, auch wenn sie ihn gerade dafür hasste, aber so war er nunmal. Keiner verletzte seine Schwestern! Hätte er noch einen Whiskey mehr genommen, wäre er schnurstraks ins Krankenhaus gelaufen und hätte dieses Dr. gefunden und heraus gefunden was er wollte von ihr. Doch nein, dann wäre sie noch wütender und das wollte er nun wirklich nicht riskieren. Am besten wartete er einfach ab, bis sie sich wieder beruhigte. Frauen explodierten ja oft aber beruhigten sich auch genauso schnell wieder. Es war schon wirklich schwer mit ihnen, wie er fand. Selbst Eve schrieb nicht, dass sie inzwischen Zuhause angekommen war. War sie etwa auch noch sauer weil er sie heim geschickt hatte? Es war schon spät und sie hatte allerhand getrunken, es war besser so. Aber wie es ihr wohl wirklich ging? Sie hatte ihre einstige große Liebe verloren einfach so war er weg, aus ihrem Leben gerissen ohne das sie sich verabschieden konnte. Wie brutal das Leben doch jedes Mal wieder war.

So lief er durch die Straßen ohne zu wissen wohin er wollte. Er lief einfach ohne einen richtigen Plan. Die frische kalte Nachtluft tat ihm einfach gut. Nach Hause wollte er noch nicht, dort war eh niemand. Also wo sollte der junge Mann hin? Selbst eine Frau hatte er heute nicht versucht aufzureißen - was noch nie der Fall war. Sonst hätte er Eve versucht aufzureißen und abzuschleppen, doch heute verging ihm die Lust darauf. Wieso wusste er nicht wirklich. Das erste Mal seit er durch die Stadt lief sah er hoch zu einem der vielen Straßenschilder und blieb abrupt stehen. Die Straße kannte er doch. Hier wohnte doch die Brünette, die ihm so gekonnt einen Korb gegeben hatte: Charlett. Wieso war er gerade hier gelandet? Ein blanker Zufall oder war er unbewusst her gelaufen? Sollte er zu ihr und sich sein Partmonee holen oder sollte er später noch einmal wieder kommen, wenn die Nacht vorbei war? Geschrieben, dass er kommen wollte,hatte er nicht und es war sehr spät. Nachdenklich lief er noch ein wenig und da, da war das Haus der Hübschen. Es brannte noch Licht. Ob es ihr Zimmer war wusste er nicht, doch er könnte es ja versuchen. Das er mit einem klingeln andere wecken hätte können, daran dachte er nicht, gut er hatte schon ein paar Gläser Whiskey in sich, aber er wusste noch klar was er machte. Nur sollte er nun wirklich zu ihr? Sicherlich war sie froh, wenn sie seine Sachen los werden würde. Doch tief in ihm wollte er diese geheimnisvolle Frau besser kennen lernen. Seltsam, so etwas kannte er nicht.

Minutenlang stand er an der Straße und sah in das Haus. Er wirkte sicher wie ein Irrer, der das Haus ausspionierte. Aber er wusste einfach nicht wirklich was er machen sollte. Tief zog er die Luft ein und wieder aus. Ach, versuch es einfach, dachte er sich. Fest entschlossen lief er zum Haus und wollte es einfach hinter sich bringen. So lief er zur Tür und klingelte bei ihr. Jetzt bemerkte er, wie spät es doch war und fasste sich an die Stirn. Passte ja sicher wieder perfekt gerade. Sicher würde er gleich von iwem zusammen geschrien werden. Aber er blieb dennoch und hoffte sie zu sehen. Bei dem Gedanken sie gleich kurz sehen zu können lächelte er unbewusst. Iwie freute er sich sie wiederzusehen. Verrückt.


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#78

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 12.01.2014 14:54
von Casseedya Steele | 23.034 Beiträge

Die Dunkelhaarige Schönheit lief die Treppen hinunter, wobei sie sich fragte wer an der Tür sein könnte. Vielleicht eine ihrer Freundinnen? Das konnte gut möglich sein, da diese es liebten ihr Überraschungsbesuche abzustatten. Oder aber es standen Naya oder Nik vor der Tür, die ihren Hausschlüssel vergessen hatten? Sie wusste es nicht und könnte nur weitere Vermutungen aufstellen – so lange die Tür noch zu war, was sich jedoch in den nächsten Sekunden änderte. Charlett öffnete diese nämlich und wer stand vor ihr? Nicht eine Freundin oder ein Familienmitglied von ihr, sondern Matt – der junge Mann, der sie vor einigen Tagen vor einem Betrunkenen gerettet hatte und mit dem sie geschrieben hatte, da er sein Portmonee, als er hier gewesen war, vergessen hatte.

„Matt“, brachte sie daher von ihren Lippen und lächelte einen Moment. „Du bist sicher hier wegen deinem Portmonee?“, harkte sie nach und strich sich dabei eine ihrer langen, dunklen Haarsträhnen nach hinten, bevor ihr auffiel, wie unhöflich sie war, da sie ihn noch nicht hereingebeten hatte. „Tut mir Leid für meine Unhöflichkeit – möchtest du nicht erst einmal hereinkommen?“, fragte sie ihn und trat während dieser Worte zur Seite, so dass er, wenn er wollte, eintreten konnte. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass der Mann mit den pechschwarzen Haaren und kristallblauen Augen heute kommen würde, um sein Portmonee zu holen, obwohl sie hätte damit rechnen müssen, da sie ihm gesagt hatte, dass er jederzeit kommen konnte. Jedenfalls war er nun hier und die Braunhaarige wartete darauf, dass er hinein kam. Draußen war es nämlich ein wenig kalt oder kam es ihr nur so vor, weil sie nur einen dunkelrotes Pullover und eine eher bequeme Hose anhatte? Was auch immer – darum machte sie sich keine Gedanken mehr, als er endlich hinein gekommen war und sie die Tür hinter ihm schließen konnte, um ihn kurz danach ins Wohnzimmer zu führen.

>> Wohnzimmer

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#79

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 21.01.2014 20:32
von Michael Bennett (gelöscht)
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Die Tage vergingen wie im Flug in denen ich jedes mal auf's neue an das selbe dachte: Naya und unser gemeinsames Kind. Ich hatte einfach noch nicht die richtigen Worte finden können mit welchen ich mich für mein Verhalten rechtfertigen musste. Nicht einmal ein Jahr war vergangen als die selbe Situation aufgekommen war. Es war schon am frühen Abend gegen 18:40 als ich wieder einmal mit rasenden Herzen vor Naya's Haus im Auto saß. Kaum konnte ich es fassen das dies wieder geschehen ist. Ich, Michael Bennett hatte wieder einmal großen Mist gebaut, ich glaubte kaum das es sonst einen Deppen wie mich auf, dieser elendigen Welt gab, wie mich. Welcher 'Normale' Mann in einem Alter würde denn Bitteschön eine Frau wie Naya verlassen ? Ich meine Sie war die Perfektion in Person, auch wenn sie so ihre Tage hatte in denen sie mich um den Verstand brachte. Aber wer hatte solche Tage nicht schon mal ? Ich stieg nach einigen Minuten aus dem Auto und warg die Zigarette die ich kurz zuvor angemacht hatte zu Boden und trat drauf. Wahrscheinlich würde mir gleich das selbe widerfahren. Naya würde mich genau so zertreten, wenn sie mir überhaupt die Chance gab ein Wort zu sagen. Die ersten Schritte hatte ich endlich gewagt, ich lief in Richtung Haustüre und klingelte dann kurze Zeit später. Fragen wie: -Wird sie mir ne Chance geben alles zu erklären ? ..oder...Wie geht's unserem Baby-.... quälten mich schon zu lange. Mein Herz raste in Zwischenzeit so schnell das ich dass Gefühl hatte das es jederzeit stehen bleiben konnte. Alleine der Gedanke das Naya in einigen Sekunden vor mir stehen wird, brachte mich um. Aber was wäre wenn nicht sie sondern jemand ganz anderst die Tür auf macht ?....Die Sekunden fühlten sich an wie unfassbar lange Stunden die niemals enden wollten. Das mich das mal so sehr quälen würde, hätte ich niemals gedacht.

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#80

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 21.01.2014 20:53
von Naya Steele (gelöscht)
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Sie läuft in schnellen Schritten dann zum Eingang und eigentlich rechnet sie mit keinem Besuch. Es war schon spät und Neal hätte ihr sicherlich geschrieben wenn er heute aus dem Krankenhaus gekommen wäre, sie hätte ihn ja abgeholt. Als sie an der Tür angekommen ist, öffnet sie diese schnell und zuerst nimmt sie gar nicht wahr wer vor der Tür steht. " Hey.. entschuldigen Sie, was kann ich für sie...", murmelte sie leise und dann schaut sie sich die Person an, welche vor ihrer Tür steht genauer an. Mike. Ihr Mund öffnet sich direkt und sie schaut ihn geschockt an. Was wollte er hier? Und wieso jetzt? Wieso musste er jetzt wieder kommen? Ohne ein weiteres Wort schließt sie die Tür dann und lehnt sich von innen gegen diese. Sollte sie wieder öffnen oder ihn einfach draußen stehen lassen. Ihre Hand legt sie auf ihren prallen Bauch und schaut an diesen herunter. " Was soll deine Mama bloß machen?", fragte sie ihren Bauch dann leise und sie wusste das sie keine Antwort bekommen würde. Aber sie wusste, dass sie mit Mike sprechen musste und wenn sie das nicht heute machen würde.. würde er irgendwann anders wieder kommen. Sie öffnet dann die Tür wieder etwas und presst ihre Lippen aufeinander, dabei legt sie dann eine Hand auf ihrem Bauch ab. " Was machst du hier Mike?", fragte sie und atmet leise aus. Sie schaut ihn wütend an und lehnt sich dann gegen die Türlehne, sie wusste nicht was sie machen sollte und wie sie reagieren sollte. Sie freut sich natürlich ihn wieder zu sehen, aber auf der anderen Seite war sie auch total sauer auf ihn, dass er sie und das Baby alleine gelassen hat. " Wieso bist du hier? Wieso jetzt auf einmal?", fragte sie und streicht leicht über ihren Bauch, da genau in diesem Moment die Kleine wach wird. Perfektes Timing. Sie verzieht dann etwas das Gesicht, da die kleine schon ziemlich Kraft hat und das nicht grade angenehm ist.


zuletzt bearbeitet 21.01.2014 20:53 | nach oben springen

#81

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 21.01.2014 21:21
von Michael Bennett (gelöscht)
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Endlich bekam ich dann Naya wieder zu sehen. Kaum konnte ich es fassen wie sie aussah, ihr wunderschönes Gesicht und ihr Bauch *-* doch ich konnte ihre Anwesenheit nicht lange geniesen. Sie schlug die Türe zu, was hatte ich den auch erwartet ?. Ich legte die Hand auf die Haustüre und seufzte leise. "Naya bitte mach die Tür auf" brachte ich leise raus und stellte mich dann wieder aufrecht hin. Das sie dann wieder die Tür öffnet hätte ich nicht gedacht bis der Moment kam und die Tür wieder aufgemacht wurde. Sie stand nun wieder vor mir, lehnte sich an den Türrahmen und sah mich sauer an. "Ich wollte dich wieder sehen" antwortete ich auf ihre Frage was ich hier wollte. Ich sah sie an und wagte dann wieder einen Blick auf ihre Hände, welche sie auf ihren Bauch gelegt hatte. Er war schon groß geworden und Naya sah nun noch schöner aus als zuvor. All meine Gefühle die nicht verschwunden waren kamen nun wieder hoch und für einen kurzen Augenblick wusste ich nicht was ich als nächstes sagen sollte. Es tut mir leid ? Ich bin ein Arschloch ? Doch ich begann anderst. "Naya, ich hab einen riesen Fehler gemacht und ich weiß das du mich hasst aber ich musste zurück kommen und mich bei dir entschuldigen....." ich strich mir durchs kurze Haar und sah ihr nun direkt in die Augen. "Bitte verzeih mir Naya und gib mir die Chance dir alles ausführlich zu erklären..."

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#82

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 21.01.2014 21:35
von Naya Steele (gelöscht)
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Es war wirklich eine Überwindung wieder die Tür zu öffnen, aber sie wollte wissen wieso er wieder da war und außerdem war er der Vater ihres Kindes. Als sie seine Worte vernimmt, schluckt sie schwer und fährt sich durchs Haar. " Du wolltest mich sehen? Dann hättest du mich nicht wieder verlassen sollen.", sagte sie ehrlich und sie bemerkte seinen Blick auf ihrem Bauch, was sie ein wenig lächeln lässt. Es war schön wie die Menschen auf ihren Bauch gucken, aber sie schaut ihn dann im nächsten Moment wieder ernst an. Sie nickt dann bei seinen Worten und streicht liebevoll weiterhin über ihren Bauch. " Und das habe ich schon so oft von dir gehört.. Naya ich habe einen Fehler gemacht... Naya es tut mir Leid.. Naya verzeih mir.. blablabla.. es reicht mir langsam Michael! Wir waren glücklich und ich bin schwanger von dir.. ich erwarte dein Kind und du verlässt mich einfach? Das soll ich dir verzeihen und dann so tun als wäre nie etwas gewesen? Das kann ich nicht.", meinte sie und in ihren Augen sammeln sich schon wieder Tränen. Scheiß Hormone.Sie bemerkt dann seinen Blick und erwideert diesen dann. Gott, wie sollte sie da nein sagen? Sie hat schon immer seine Augen geliebt. " Okay.. komm rein... ich will wissen was du zu sagen hast.", murmelte sie und geht dann zur Seite, sodass er das Haus betreten kann. Ob es die richtige Entscheidung war, dass würde sich noch heraus stellen.

( Kannst gerne direkt im Wohnzimmer oder Küche posten.. )


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#83

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 21.01.2014 22:16
von Neal Caffrey (gelöscht)
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Nachdem er das Krankenhaus verlassen hatte führte sein erster Weg direkt zu Naya, auch wenn er nicht wusste was da auf ihn zukommen würde. Für ihn zählte jetzt einfach nur dieser Frau, genau sie wollte er küssen können und dabei auf dem Sofa liegen um die alten Knochen auszuruhen, denn ja, es schmerzte ohne ende, da würde gleich die Schmerztablette eingeworfen.
Angekommen stieg er vorsichtig aus und krückte zur tür hinüber, er wollte schellen, aber vielleicht würde sie sich freuen wenn er sie überraschen würde, denn immerhin hatte er noch die schlüssel, hoffentlich hatte sie nichts dagegen. Und so schloss er auf und ging rein.


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#84

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 30.01.2014 19:11
von Mia Bennett | 516 Beiträge

Sie freute sich so wahnsinnig heute auf naya, das konnte sie gar nicht in worte fassen, sie hatte die letzten wochen eigentlich immer nur gearbeitet, dann ab nach hause, irgendwie den haushalt geschmissen und allein eingeschlafen. Taylor war so gut wie nur am arbeiten und sie hatte nichts mehr von ihm, sie haben es nach 4 monaten immer noch nicht hinbekommen einen gemeinsamen termin beim frauenarzt gefunden, dabei hatte es taylor ihr versprochen. Dagegen konnte sie nichts machen, dennoch trübte es sie ungemein, denn zu gern würde sie mehr mit ihm machen können. Das Naya heute zeit für sie hatte, war also ihre rettung mal wieder gemeinsam was zu unternehmen und einfach zu quatschen, was das zeug eben hergab. Und so kam sie gegen 16 uhr bei naya an, parkte ihren wagen und schon ging es zur tür an der sie schellte. Mittlerweile hatte sie einen sehr süßen schwangerschaftsbauch, man konnte es richtig sehen, was sie mehr als schön fand...nur leider bekam es tails nie mit.


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#85

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 30.01.2014 19:19
von Naya Steele (gelöscht)
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Neal war wieder zu Arbeit verschwunden und sie hatte die ganze Zeit mit Mira geschrieben, sie freute sich einfach das sie wieder zu Besuch kommt. Die beiden hatten sich in letzter Zeit viel zu selten gesehen, dass letzte Mal als Mira ihr von ihrer Schwangerschaft erzählt hat. Das war einfach etwas worüber Naya sich mehr als freute. Schwanger zu sein war einfach ein unglaubliches Gefühl, aber gleichzeitig mit einer ihrer besten Freundinnen schwanger zu sein war noch viel besser. Als sie es klingeln hört, rennt sie dann zur Tür und öffnet sie freudig. " Hallo meine dicke Kugel.", meinte sie lachend und schlingt dann ihre Arme um sie, dabei haucht sie Mira einen Kuss auf die Wange. Jedoch konnte sie sie nicht mehr ganz umarmen, da die beiden Bäuche stören. Ihr Blick wandert dann nach unten und sie lehnt ihren Bauch gegen ihren. " Deiner wächst aber auch schon ganz schnell.", meinte sie lächelnd und feuchtet ihre Lippen an. Dann tritt sie aber erstmal zur Seite und wollte das sie rein kommt. Hier drin konnten die beiden sich viel besser unterhalten und sie wollte ihr so viel erzählen. " Komm rein Süße.", meinte sie lächelnd und lehnt sich gegen die Tür.


zuletzt bearbeitet 30.01.2014 19:21 | nach oben springen

#86

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 30.01.2014 19:27
von Mia Bennett | 516 Beiträge

Sie fand es auch sehr schön das alles nicht irgendwie allein durch zu machen...Naya hatte ihr doch einige Tipps geben können, vor allem in den ersten drei Monaten die ja als die kritischten bezeichnet wurden. Mira hatte auf jeden fall das volle Programm an Hormomen durchmachen dürfen, soviel stand fest.
Daher war es einfach toll das Naya und sie beide schwanger waren, auch wenn sie 2 Monate auseinander lagen, aber das war vollkommen egal.
Als sich die tür öffnete blickte sie naya an und lächelte breit daher "hey...du bist dicker...." lachte sie und umarmte auch naya, es wurde aber schwer gänzlich die arme um sie herum zu schlingen "wir sind beide zu fett, man kann sich ja nicht mal mehr richtig umarmen" scherzte sie rum und blickte runter auf ihren bauch "joar....das baby hat viel hunger...und mira ist auch ganz viel" derzeit war sie einfach nur am essen, sie hatte immer noch diese stetigen gelüste und dann schlug sie einfach zu bis ihr am ende schlecht war.
Als naya sie reinbat, tat sie dies dann auch, beide gingen rüber ins wohnzimmer.


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#87

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 01.02.2014 21:16
von Jayden Drew Miller (gelöscht)
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Wie mit Charlett verabredet kam er sogar zieich pünktlich vor ihrem Haus an. Er fuhr in den Parkplatz und stellte sein Auto ab, dabei stieg er aus und nahm die rote Rose in die Hand, welche er hatte. Dabei nahm er den kleinen Umschlag noch und grinste etwas. Er hatte etwas spezielles geplant und kein gewöhnliches Date. Er wollte Charlett eine Freude machen und er hoffte er konnte das auch so durchführen wie er es geplant hat. Er schloss die Tür vom Auto und ging dann nach oben. Hoffentlich war ihr Bruder nicht zuhause, er wollte nicht das irgendetwas die Stimmung vermiesen könnte oder das etwas passieren würde. Er ging mach oben und hielt dabei den Umschlag und die Rose in der Hand. Dabei sah er sich etwas um und klingelte dann. Normalerweise wäre er nun einfach reingegangen, aber das wollte er heute nicht. Er wollte das alles ablief wie ein Date. Charlett kannte ihn schon besser als das andere ihn kannten, aber so sollte das Date ja auch nicht sein Speziell eben.. So speziell wie ihre Beziehung ist. Sie waren jahrelang beste Freunde, bis es irgendwann bei Jayden gefunkt hatte und er seine Gefühle für sie nicht mehr verstecken konnte und nun? ..Nun steht er vor ihrer Tür, mit einer Rose in der Hand und wartete das seine wunderschöne Freundin die Tür öffnete. Er tritt etwas nervös auf dem Boden rum und sah kurz nach oben.
Dabei richtete er dann seine blauen Augen zur Tür und wartete ungeduldig.



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#88

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 01.02.2014 21:33
von Casseedya Steele | 23.034 Beiträge

Nach dem Charlett ihre Freundin, Caroline, besuchte hatte, hatte sie sich auf den Weg nachhause gemacht – ihr Date mit Jayden würde zwar erst in einigen Stunden stattfinden, aber sie kannte sich und wusste, dass sie unheimlich lang brauchte, um sich für so einen Abend zu recht zu machen.
Deshalb hatte sie auch keine Zeit verschwendet, war nach ihrer Ankunft zuhause duschen gegangen und stand nun in einem Handtuch gewickelt vor ihrem Kleiderschrank. Was sollte sie anziehen? Vielleicht einen Müllsack , fielen ihr die Worte von Jayden ein, woraufhin sie schmunzeln musste. Sie besaß so oder so nicht Kleider, die zu viel zeigten – höchstens nur Bein und ein wenig Ausschnitt, welche sie heute aber nicht anziehen würde. Sie wollte ihn nicht scharf auf sich machen… ausnahmsweise, so dass sie sich ein mittelkurzes, schwarzes Kleid aus ihrem Schrank holte – es hatte Spitze und würde ihm keine Einblicke auf ihr Dekoltee geben. Dieses Kleid zog sie sich, nachdem sie ihre Unterwäsche angezogen hatte, an und kümmerte sich dann um ihre Haare, die sie zuerst kämmte und dann föhnte. Allein ihre Haare brauchten mehr als nur eine halbe Stunde und da sie diese danach auch lockte verlor sie eine weitere Stunde. Wann genau ihr Freund sie abholen wollte wusste sie nicht – er hatte nur heute Abend gesagt… und mittlerweile war es schon 18 Uhr. Ich hätte ihn nach der genauen Uhrzeit fragen sollen , dachte sie sich, da sie sich nun vielleicht nur umsonst Stress machte? Sie wollte nämlich fertig sein wenn er da war und kümmerte sich daher nun um ihre Schminke – wie immer hielt sie diese eher dezent, weil sie sich sonst nur wie eine Puppe vorkommen würde xD

Genau in dem Moment, als die Brünette den Lippenstift, den sie aufgetragen hatte, weglegte klingelte es an der Tür – Jayden… das musste er sein. Ihr Blick fiel noch einen kurzen Moment in den Spiegel und erst nachdem sie sich sicher war, dass sie hübsch genug für ihn war, ging sie aus ihrem Zimmer, um die Treppen hinunter, zur Tür zu laufen.
Char fühlte sich so, als wäre es ihr erstes richtiges Date – gut, irgendwie war es so… das war das erste Mal, dass sie mit Jay ausging… und sie war verdammt nervös, allein schon weil sie nicht wusste, was ihr Freund geplant hatte. Tief atmete sie ein, ehe sie die Tür öffnete und ihn erblickte – ein Lächeln erschien auf ihren Lippen und sie trat einen Schritt zu ihm, um ihn umarmen zu können. „Hey…“, sagte sie dabei und küsste sanft seine Wange – sie trug heute keinen Lippenstift, der abfärbte… somit entstand kein Abdruck – zu seinem Glück




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#89

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 01.02.2014 21:51
von Jayden Drew Miller (gelöscht)
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Er atmete leise aus und sah zur Tür, als er hörte wie jemand runterkam lächelte er und sah sich nochmals etwas um. Er bemerkte wie die Tür aufging und lächelte als er Charlett vor sich sah. Er atmete etwas aus und machte grosse Augen, wie viele Tage war es her als er sie zum letzten Mal gesehen hatte?! Gerade mal zwei Tage, für ihn kam es vor als wäre es eine Ewigkeit her. Er erwiederte ihre Umarmung und spürte dann ihren Kuss auf seiner Wange. "Hey.." Sagte er lächelnd und sah sie dann musternd an. "Du siehst wunderschön aus.." Er machte etwas grosse Augen und sah sie glücklich an. Dabei schielte er zu seiner Wange, dass letzte Mal als sie seine Wange geknutscht hatte, musste er seine Wange mit Wasser abrubbeln und brachte den Lippenstift fast nicjt mehr weg. "Heute kein rot?" Fragte er lachend nach und schüttelte etwas lachend den Kopf. Wobei er dann hinter seinem Rücken die Rose nach vorne holte und sie ihr hinstreckte. "Hier.. hab ich geklaut!" Er lachte etwas auf und gab ihr die Rose. Natürlich hatte er sie nicht geklaut sondern gekauft, er wollte zuerst einen ganzen Blumenstrauss kaufen, aber fand dann die Rose schöner und passender. Auch wenn er keine Ahnung hatte, wie man eine Planze oder Blume am Leben hielt, aber Charlett wusste das sicherlich. Er beugte sich danach zu ihr und küsste ihre Lippen, wobei er leise ausatmete und sie dann ansah. "Ich konnte nicht warten bis der Abend zu Ende ging.. !" Meinte er darauf und grinste etwas. Normalerweise kam es meist zu dem Kuss, wenn man jemanden nachhause brachte. Bei ihnen war es nun so - dass es beim Abholen schon dazu kam. Er gab ihr dann ebenfalls den Umschlaf und sah sie grinsend an. "Du darfst den noch nicht öffnen.. also erst wenn ich es sage.. und ja ich weiss du bist neugierig.. aber das ist eine Überraschung!" Er hob einen Finger und lachte dann etwas auf, wobei er sich seine Lippen anfeuchtete und ihr den Umschlag gab, damit sie diesen in die Tasche tun konnte. Jayden hatte ja keine xD Er atmete leise aus und hob etwas die Brauen. "Können wir los? Oder brauchst du noch etwas?" Fragte er dann nach und nahm ihre Hand in seine und drückte diese etwas. Dieses Herzklopfen, wenn er sie nur ansah oder sie berührte war nicht normal. Er hatte jedes Mal das Gefühl als würden sie es zum ersten Mal machen - sie zum ersten mal küssen, ihre Hand halten oder sie einfach ansehen.



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#90

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 01.02.2014 22:28
von Casseedya Steele | 23.034 Beiträge

Sein Kompliment vernehmend, ließ sie ihren Blick auch über ihn schweifen – er sah immer heiß aus… aber der Anzug machte ihn noch heißer. „Ich liebe dich in diesem Anzug“, erwiderte sie und sah langsam wieder auf – direkt in diese kristallblauen Augen, die sie bei jedem Blick dahinschmelzen ließen und in denen sie sich jedes mal verlieren könnte. Leicht schüttelte sie ihren Kopf. „Ausnahmsweise nein“. Sie hatte eine helle Farbe aufgetragen, welche weniger auffallen würde, da ihr Kleid schon ein wenig auffälliger war. Ihren Blick nahm sie nur langsam von ihm, um auf die Rose, die er ihr hinhielt, zu sehen. Eine rote Rose – ihre Lieblingsblume, was sie zum Lächeln brachte. „Danke… sie ist wunderschön…“, meinte sie, bevor sie die Rose nahm und seine nächsten Worte hörte, woraufhin sich ihre Augenbrauen in die Höhe zogen. Natürlich glaubte sie ihm das nicht, spielte jedoch trotzdem mit. „Mein Freund ist also ein Bad Boy?... Das macht dich noch viel heißer, als du es bist“, sagte sie schmunzelnd und spürte dann schon seine Lippen auf ihren – den Kuss erwiderte sie ohne zu zögern. In diesen 2 Tagen hatte sie es verdammt vermisst ihn zu küssen… oder überhaupt zu sehen und seine Stimme zu hören… war das normal? „… Ich hätte es vorher sehen müssen“, meinte sie schmunzelnd und war dann diejenige, die seine Lippen küsste, bevor sie sich von diesen löste und einen Umschlag bekam. „Du wirst mir auch nicht verraten was da drinnen ist, oder?“. Diese Frage war so was von überflüssig. Als würde Jayden ihr sagen was er in diesen Umschlag gesteckt hatte… aber ein Versuch war es trotzdem wert. So legte sie den Umschlag in ihre Tasche… selbst wenn es schwer war dem Drang, diesen einfach zu öffnen, zu widerstehen. „Warte einen Moment“, sagte sie und kümmerte sich um die Rose in ihrer Hand – diese legte sie in eine Vase mit Wasser. So würde sie ihr wenigstens noch ein paar Tage erhalten bleiben, bis sie langsam zu verwelken begann. „Jetzt können wir los“, sagte sie lächelnd und nahm seine Hand, ehe sie aus dem Haus ging und mit ihm zu seinem Auto lief, in welches sie einstiegen, bevor er losfuhr.

>> Dorthin wo Jay hinwill xD




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