Wir sind umgezogen und sind von nun an unter diesem Link zu erreichen:
http://manhattans-life.xobor.de

#61

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 27.12.2013 00:48
von Neal Caffrey (gelöscht)
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Lange sollten sie sich nicht mehr im auto aufhalten, daher legte er keine große gewichtung mehr auf die worte, wenn sie im haus waren, konnten sie reden so viel sie wollten, aber jetzt gerade würde es zu lange dauern, wer blieb immerhin die ganze zeit im auto sitzen und unterhielt sich, wenn das haus direkt vor einem stand?^^
"es ist das beste, glaub mir....wir schaffen das naya...es wird alles wieder gut werden" erklärte er kurz und nickte dann bestätigtend "auf los gehts los würde ich sagen......also los" meinte er mit einem leichen lächeln zu ihr. beide stiegen sie dann aber auch schon aus, mit der fernbedienung schloss er den wagen ab "übrigens, ein sehr schicker wagen, fährt sich echt gut" meinte er lächelnd zu ihr, während beide in richtung haus gingen, als naya aufgeschlossen hatte, gingen sie rein.

/ich poste auch drin

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#62

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 27.12.2013 01:02
von Naya Steele (gelöscht)
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Sie bemerkte das er gar nicht mehr direkt zuhörte und die beiden sollten sich wirklich im Haus weiter unterhalten. Steigt dann gemeinsam mit ihm aus und vernimmt seine letzten Worte. " Danke.", antwortete sie mit einem lächeln und sucht dann aus ihrer Handtasche den Haustürschlüssel. Sie schließt diese dann auf und geht gemeinsam mit ihm rein.


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#63

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 30.12.2013 21:39
von Kaitlyn Snow Webber (gelöscht)
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Den ganzen Weg hierhin hatten sie sich nur mäßig unterhalten und das fand sie auch gar nicht schlimm. Schließlich ist es ja nur von Vorteil ewnn man sich auch ohne Worte verstand. Vor dem Haus angekommen staunte sie nicht schlecht, Es war wirklich, wie sagte man so schön, ein riesen Klotz von Gebäude. "Hui, hier wohnst du also?" fragte sie ihn gleich mal aus "Aber sicher nicht alleine oder? Familie oder ist das eher so WG-mäßig hier?" Nergierig sah sie ihn an. Verdammt sie war wirklich mit ihm nach Hause gegangen, entweder wird das jetzt wie in einem schlechten Horrorfilm und er meinte das mit dem Mörder sein nicht als Scherz oder es würde noch heiß hergehen heute Abend. Nun sie hoffte halt immer in das gute im Menschen und freute sich schon auf einen schönen gemütlichen DVD Abend, mehr versprach sie sich nicht für den Rest des Tages.


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#64

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 31.12.2013 10:40
von Yannik Dearing (gelöscht)
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Es dauerte nicht lange und wir kamen bei mir an. Ich kramte nach dem Schlüssel und musste leicht grinsen. Da ich ihr jedoch den Rücken zugedreht hatte, konnte sie dieses nicht sehen. "Ja, hier wohne ich zusammen mit meiner Schwester und meiner Cousine." Leicht verzog ich das Gesicht bei dem Gedanken an Naya. Ich hatte ihr eine nicht gerade nette SMS geschrieben, aber das würde sie schon verkraften, schließlich musste ich bei ihr auch das ein oder andere Mal was wegstecken.
"Aber ich denke, ich sollte mir demnächst eine eigene Wohnung suchen. Das ... Verhältnis zwischen uns ist gerade nicht so das Beste", seufzte ich. Keine Frage, ich liebte meine Schwester, aber trotzdem fand ich, dass zwischen uns eine gewisse Spannung vorherrschte, die ich bis heute noch nicht erklären konnte.
Langsam schloss ich die Tür auf und trat mit ihr ein. "Fühl dich einfach wie Zuhause", meinte ich und stellte meine Sachen ab. "Willst du irgendetwas trinken?" Zusammen mit ihr ging ich langsam ins Wohnzimmer und beobachtete dabei verstohlen jeden einzelnen ihrer Schritte.

<--- Wohnzimmer

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#65

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 04.01.2014 20:28
von Laelia Ann Willow | 1.020 Beiträge

Kat hatte ihren Hund nach Hause gebracht, hatte sich fertig gemacht und setzte sich dann ins Auto, um direkt zu den Steeles zu fahren. Dabei versuchte sie sich angestrengt auf den Verkehr zu achten. Nach dem sie endlich angekommen war, stieg sie aus und ging zur Tür. Für einen moment schaute sie auf ihr Handy, bevor sie an der Tür klingelte. Sie fragte sich, ob Naya da war. Innerlich hoffte sie es. Doch sie war nicht nur wegen Naya hier. Nein, denn ein weiterer Grund, weshalb sie hier war, war Yannik. Sie musste noch einiges mit ihm klären. Seufzend richtete sie ihren Blick auf die Tür und runzelte die Nase, bevor sie noch einmal klingelte. Dieses mal wollte sie nicht einfach rein platzen.




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#66

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 04.01.2014 21:03
von Casseedya Steele | 23.034 Beiträge

An der Tür angekommen, öffnete Charlett die Tür und erblickte Katherine, über die sie noch vorhin mit Naya geredet hatte. „Katherine?“, fragte sie ein wenig überrascht, da es mittlerweile schon wirklich spät war und sie nicht damit gerechnet hätte, Besuch von ihr zu kriegen. Doch wollte sie nicht unhöflich erscheinen und wich so gleich zur Seite. „Komm rein“, bat sie die Blondhaarige herein. Es war gut, dass Nik nicht zuhause war – jedenfalls ging die Brünette davon aus, da er sonst schon längst nach unten, ins Wohnzimmer zu Naya und ihr, gekommen wäre, was nicht der Fall war. So hatte sie mit ihrer Cousine über ihren älteren Bruder reden können, der anscheinend irgendein Problem mit Kat hatte, die das Haus betrat, woraufhin Char auch schon die Tür schloss. „Du bist sicher wegen Naya hier?“, fragte sie und führte die Frau mit den blonden Haaren ins Wohnzimmer, damit sie nicht hier, auf dem Flur, herum standen.

>> Wohnzimmer



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#67

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 05.01.2014 22:55
von Jace McKee (gelöscht)
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Jace kam nach einiger Zeit hier am Haus an und zog seine Jacke enger um sich, als er klingelte. Es war verdammt kalt draußen. Dass sie dann einfach ohne Jacke draußen herumgewandert war, eigentlich kaum vorstellbar, aber sollte er sich nicht daran stören. Jetzt gab es ja guten Grund, sie wiederzusehen und somit klingelte er, dann wartete er bis Sam die Tür öffnete. Und vielleicht würde er ja auch eine von ihren angeblich heißen Cousinen zu Gesicht bekommen, dann konnte er sich ja selber ein Bild von ihnen machen. Er sah sich in der Gegend um. Nun, war ja ganz nett hier, dachte er sich und war kurz davor, die Jacke einfach hinzuhängen und wieder zu gehen, als jemand auch schon die Tür öffnete.

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#68

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 05.01.2014 23:25
von Sam Steele | 1.214 Beiträge

Sam flitzte zur Tür. Um die Uhrzeit. Ihre Mutter denkt hoffentlich nicht, das es hier immer so zu geht. Sie öffnete die Tür und erblickt Jace. Sofort lächelt sie. "Hey, du bist ja schon da." Müde sah er ja schon aus. Bestimmt hatte sie ihn wirklich böse geweckt oder gestört. "Komm rein, ist viel zu kalt hier draußen zu stehen." Sie griff nach ihrer Jacke und da Jace sie auch noch festhielt zog Sam ihn so in das große Haus einfach mit rein^^ muhahaha^^ Hinter Jace schloss sie dann die Tür. "Ich hoffe du bist mir nicht böse wegen der SMS oder dem Bringservice. Eigentlich hätte ich sie mir die Tage auch abholen können, aber das ist die einzige Jacke die ich hier habe." Zuckt sie mit den Schultern und blieb mit ihm im Flur stehen. "Ich sollte dich warnen, meine Mom sitzt dort hinten in der Küche." Lacht Sam nun leise und hängt ihre Jacke auf.


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#69

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 05.01.2014 23:50
von Jace McKee (gelöscht)
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Müde warf ihr Jace ein Lächeln zu und hielt ihr dann die Jacke hin. Er war doch darüber verwundert, dass sie ihn um diese Uhrzeit noch hereinbat, aber natürlich würde er daraufhin nicht nein sagen und bevor er ihr das auch so sagen konnte, zog sie ihn schon mit hinein. "Nein, kein Problem", sagte er. "Ich bin es ja schon gewöhnt, dass mich manche Leute einfach nicht schlafen lassen wollen. Wozu braucht schon jemand wie ich einen Schönheitsschlaf oder so?", grinste er frech und nickte dann. "Ich hab mich schon gewundert, dass das nicht bis morgen Früh hat warten können. Wieso ist dir das nicht eigentlich schon aufgefallen, als du rausgegangen bist? War dir etwa nicht kalt oder hast du dich nicht mehr getraut, zu klingeln?"
Er sah sich in dem Flur um. Das sah hier ja alles echt schick aus, dachte er sich und wandte sich dann wieder an Sam. "Deine Mom sitzt in der Küche? Eigentlich hatte ich mir das erste Treffen mit ihr anders vorgestellt", sagte er und schenkte ihr ein erneut freches Grinsen. "Aber wenn ich irgendwie stören sollte, ich kann auch wieder gehen, kein Ding." Ich bin ja nur der Jacken-Überbringen, fügte er seinen Gedanken wieder hinzu, meinte das aber nicht böse, denn innerlich war er ja froh, dass er sie so bald wiedersehen konnte.

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#70

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 06.01.2014 00:05
von Sam Steele | 1.214 Beiträge

Der arme Kerl. Da könnte Sam echt Mitleid mit ihm bekommen. Aber so verschlafen sah er eigentlich richtig süß aus. Die kleinen Augen, das halb verwuschelte Haar. Sam geriet kurz ins Schwärmen, bis sie seine Stimme wieder hört. "Du hast diesen besagten Schönheitsschlaf nicht nötig. Du bist hübsch genug Prinzessin." Neckt sie ihn nun und wuschelt ihm nur noch mehr durchs Haar. "Wer will dich denn sonst nicht schlafen lassen? Und sag jetzt nicht irgendwelche Frauen, dann box ich dich." Kommt sofort frech von ihr und macht sich auch schon für einen Schlag bereit. "Ich hätte dir ja morgen Früh meinen Cousin vorbei schicken können, nur wäre das bestimmt sehr unangenehm geworden. Für dich. Nik hat bei mir einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt." Lachte Sam mehr. Bei seinen Worten lächelte sie dann verlegen. "Ja, draußen ist es mir dann aufgefallen, das stimmt, Ich wollte aber nicht noch mal klingeln und außerdem dachte ich, das ich es schnell nach hause schaffe, aber naja...War doch sehr Eisig." Gestand Sam ihm dann ehrlich. "Das tut sie. Seit paar Stunden ist sie wieder im Lande und muss sofort mitbekommen das ich so spät nach hause komme." Verdreht die Augen und lacht. "So so. Du hast dir also schon vorgestellt meine Eltern zu treffen?" Nun war sie ja echt neugierig. "Mein Dad ist aber nicht hier. Der scheint wohl in unserem Haus zu sein." Warum, das müsste sie ihre Mutter noch genauer fragen. "Du störst nicht, mich jedenfalls nicht. Wenn allerdings meine Mom kommt und dir peinliche Fragen stellt, dann würde ich freiwillig das Weite suchen." Sie verschweigt ihm mal das ihre Mutter noch sehr jung ist, dafür das sie eine 17jährige Tochter hat, das würde er dann noch früh genug sehen. "Ich wette du bist schon ganz gespannt auf meine Cousinen." Schmunzelte Sam nun und wartete seine Reaktion ab.


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#71

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 06.01.2014 00:30
von Jace McKee (gelöscht)
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Jace drehte seinen Kopf zu Seite. Auch wenn seine Haare derzeit nicht gestylt waren, mochte er es einfach nicht, dass ihm irgendjemand durch die Haare wuschelte. "Meine Haare", schmollte er, jedoch mit einem Grinsen. "Es sind aber irgendwelche Frauen", fing er an, doch bevor er einen Schlag abbekam, fügte er schnell noch hinzu: "Meine Schwester eigentlich nur. Sie bekommt manchmal mitten in der Nacht einfach ihre fünf Minuten und bombadiert mich mit Nachrichten, während ich versuche einen friedlichen Schlaf zu finden. Also nichts weltbewegendes. Du hättest ja auch bei mir bleiben können. Ich hatte eh ein mieses Gefühl, dich alleine nach Hause zu lassen", sagte er nur und musterte sie kurz. "Aber wie ich sehe, lebst du noch, trotz eisiger Kälte."
Er grinste noch breiter. "Klar, wieso soll ich mir nicht vorstellen, deine Eltern kennenzulernen?" Ich legte ihr lässig einen Arm um die Schultern. "Schließlich verbindet uns eine besondere Beziehung", sagte er und lachte leise, doch dieses verklang direkt wieder. "In ... eurem Haus? Heißt das jetzt, in eurem Haus in New York oder in eurem Haus irgendwo weit weg, sodass du bald wieder abhaust?", wollte er unbedingt wissen mit einer Spur Neugier in der Stimme.
Er winkte ab. "Mit peinlichen Fragen kann ich gut umgehen, ich gebe dann meistens auch peinliche Antworten, sodass die Eltern mich für einen Irren halten und mit ihren Fragen dann vorsichtiger sind", sagte er und nickte daraufhin. "Klar, ich bin schon sehr gespannt darauf, deine Cousinen kennenzulernen, aber wieso hast du mir deinen Cousin verschwiegen? Ist das der verlorene Bruder, den du dir so wünscht? Dann muss ich ja wirklich aufpassen. Wenn er uns nur zusammen sieht ... ich will mir echt nicht ausmalen, was dann passiert." Und irgendwie kam sich Jace gerade so vor, als wären sie ein Paar, das über alltägliche Probleme sprach. Und irgendwie fühlte sich das wirklich gut an.

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#72

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 06.01.2014 11:26
von Sam Steele | 1.214 Beiträge

"Jaaaaa dein Haar, so schön weich und wuschelig. Erinnert mich voll an das Fell von Gonzo. Einem Hund aus dem Tierheim. Der hat so schönes Fell." Grinst nun frech und sah ihn genauer an. Das Schmollen war ja mal mehr als nur süß. "Was?" Schon verdreht sie die Augen und holt zum Schlag aus. Jace kann sie aber noch stoppen und sie lächelt. "Ach so. Gut gerettet Mister." Schmunzelt sie und lies ihre Hand sinken. "Hätte ich, ja und irgendwie hatte ich auch meiner Cousine gesagt das ich über Nacht weg bleibe." Sam sah ihm in die Augen und wirkte dabei leicht nervös. "Aber ich will nicht eine von vielen sein, die bei dir pennt...." Kurz sah sie ihm in die Augen. "Naja, ich hab es überlebt, auch wenn es eisig war." Belächelte Sam ihre Worte.
"Ich weiß nicht. Ich hätte dich nicht für den Typ gehalten, der die Eltern eines Mädchen kennenlernen möchte. Du überraschst mich Jace." Und das im Positiven. Als er den Arm um sie legt lacht sie leise und sah ihn an. "Oh ja, eine ganz Besondere. Die werden wir noch unseren Enkelkindern erzählen was?" Scherzte Sam rum, obwohl sie schon zugeben muss das es ihr gefiel wie er so den Arm um sie legte. Bei seiner Frage bezüglich des Hauses lächelte Sam. "Warum? Angst das ich dich bald wieder verlasse?" Macht eine kurze Pause. "Wir haben ein Haus in New York. Für mich alleine zu groß, deswegen bin ich ja bei meinen Cousinen und meinem Cousin." Erklärt sie ihm dann. Sein Gesichtsausdruck war aber schon genial.
"Wow, du wirst eine Menge Sympathiepunkte sammeln." Sam's Augen wurden groß, doch sie lachte dann wieder. Ihre Mom war nicht einfach, ihr Dad noch schlimmer. "Na super. Eine Müsste im Wohnzimmer sein. Viel Spaß." Es kam schon leicht gleichgültig von ihr, dennoch machte es sie nervös. Wie es wohl sein würde, wenn er auf beide trifft. Sie lacht dann aber. "Mein Couisin ist sehr....Special. Kein Milchbubi. Er ist sehr direkt auch wenn es unpassend ist und ja er beschützt extrem was er liebt. Ich habe ihn aber auch schon lange nicht mehr gesehen. Sie sieht ihn herausfordernd an. "Naja, wenn du länger deinen Arm um mich legst, dann wirst du das bestimmt recht schnell herausfinden." Schmunzelt und blickt ihm in die Augen.


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#73

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 06.01.2014 12:31
von Jace McKee (gelöscht)
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Er hob eine Augenbraue. "Hab ich mich gerade verhört oder vergleichst du mich nun wirklich mit einem Hund?" Er sah sie leicht empört an, konnte sich dann aber ein Grinsen nicht verkneifen. "Nun, so lange es sich nicht um so einen kleinen Pinscher handelt ist alles gut. Arbeitest du im Tierheim?" Er war irgendwie erleichtert, das zu hören. "Du hast deiner Cousine wirklich gesagt, du würdest bei mir pennen? Gut zu wissen", sagte er dann weiter und erwiderte ihren Blick. Irgendwie war es schon schade, dass sie dann einfach gegangen war. "Wieso bist du dann doch gegangen? Warst du so beleidigt, dass ich dich besiegt habe?" Er grinste frech. "Klar werden wir das noch unseren Enkelkindern erzählen. Ich seh es schon genau vor mir, wir beide in einem Schaukelstuhl und vor uns hocken ganz viele kleine Kinder, die uns gespannt zuhören", lachte er und schüttelte dann den Kopf. Dieser Gedanke war irgendwie erschreckend, schließlich konnte er sich nicht unbedingt vorstellen, wie es im Alter sein würde.
"Ich überrasche dich? Nun, um ehrlich zu sein lerne ich auch nur ungern Eltern von Freundinnen kennen. Ich weiß schließlich, wie die meisten von ihnen ticken, sobald die Tochter einen Typen mit nach Hause bringt. Und klar, ich hab echt total Angst, dass du mich gleich wieder hier alleine lässt. Schließlich bist du irgendwie die einzig vernünftige Person, die ich hier kenne und das will ich doch nicht gleich wieder hergeben." Und er war erleichtert darüber, dass sie offenbar doch nicht direkt wieder gehen würde.
"Ich sammel immer Sympathiepunkte", sagte er grinsend. Er hob eine Augenbraue. "Bist du ernsthaft eifersüchtig auf deine Cousinen oder kommt mir das jetzt nur so vor?" Leicht verzog er das Gesicht. "Na da hab ich ja wirklich gute Karten und freu mich schon wirklich, deinen Cousin einmal kennenzulernen. Ich kann mir nichts geileres vorstellen", sagte er gequält lächelnd und schauderte leicht bei dem Gedanken an ein erstes zusammentreffen und so nahm er den Arm schnell wieder weg. "Okay ich hab schon verstanden, ich sollte mich besser nicht mit deinem Cousin anlegen." Und doch war er neugierig geworden. "Ist er wirklich so schlimm, wie du es gerade schilderst?"

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#74

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 06.01.2014 14:41
von Sam Steele | 1.214 Beiträge

"Ich vergleiche nicht DICH mit einem Hund sondern dein Haar." Lacht sie dann los. "Das ist ein Unterschied....obwohl....so wie du Pizza isst, könnten wir noch mal darüber reden." Grinst Sam frecher. "Nein, Gonzo ist ein großer Teddybär. Zum Liebhaben. Etwas unbeholfen, aber süß." schwärmt sie von dem Vierbeiner. "Ich helfe hier im Tierheim aus. Ehrenamtlich." Erklärt sie weiter. Ihr Handy summte und sie las sich die SMS durch. Sam grinste, antwortete und steckte das Handy wieder weg. "Ich vertraue Charlett, daher hab ich es ihr gesagt. Ja." Sam schmunzelte. Warum sollte sie ihre Cousine da auch belügen? Sie hätte es so oder so herausgefunden und dann hätte es nur Ärger gegeben. "Oh man Jace, frag doch sowas nicht." Sam wurde verlegen. "Ich hab noch nie bei einem Jungen übernachtet, nicht alleine und schon gar nicht bei einem den ich erst kennengelernt habe." Sam wurde leicht rot im Gesicht. "Ich hab von so was keine Ahnung." Fügt sie dann leise hinzu. Ja sie hatte aus Angst nicht bei ihm geschlafen. Nun war es raus. "Genau, wir erzählen ihnen alles und die werden nur genervt davon sein. Kinder." Verdreht die Augen und lacht dann wieder.
"Dann weißt du auch wie meine reagieren werden. Sie froh, du bekommst nur 50% des Zornes ab." Lacht sie aber, obwohl ihre Mom echt schwierig sein kann. "Awwwwww das hast du ja süß gesagt." Fand sie wirklich, denn so hatte Sam echt das Gefühl, das er an ihr als Mensch auch Interesse hatte. Sie nahm kurz seine Hand in ihre. "Keine Sorge, mich musst du nicht so schnell hergeben." Flüstert Sam dann in seine Richtung und lächelte sanft.
"Das tust du Mister Zocker-König." Lacht nur noch mehr. "Vielleicht kannst du meine Eltern mit deinem High-Score beeindrucken." Frech zwinkert sie ihm zu. "Ahm...das kommt dir nur so vor." Winkt sie schnell ab.^^ "Sei nicht so Sarkastisch." Grinst sie ihn an. Als er den Arm weg zog sah sie diesem nach. "Ach legt euch nur an, ich schau euch dann zu. So mit Chips und Cola." Schmunzelt und zuckt dann mit den Schultern. "Er ist nicht schlimm. Nicht zu mir oder der Familie. Entweder man kommt mit ihm klar oder nicht. Das wird sich dann zeigen Tiger." Boxt ihn leicht gegen die Schulter.


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#75

RE: Vor dem Haus

in Die Steeles 06.01.2014 15:21
von Jace McKee (gelöscht)
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"Mein Haar gehört aber zu mir, also im Grunde genommen vergleichst du mich doch mit einem Hund." Er hob eine Augenbraue. "Was solln das jetzt heißen? Ich esse vollkommen normal Pizza und wenn nicht, lag das nur daran, dass ich am verhungern war. Ich hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen." Er beobachtete sie, wie sie eine SMS schrieb und war natürlich direkt neugierig, wem sie da wohl schrieb, sagte dazu jedoch nichts. "Wieso soll ich denn nicht sowas fragen? Ist doch nichts dabei, oder etwa doch?" Er musste sich wirklich zusammenreißen, um nicht zu lachen. Irgendwie war sie wirklich süß, wenn sie rot wurde. "Ich wüsste eigentlich nicht, dass man viel Ahnung haben muss, wenn ein Girlie bei einem wirklich gutaussehenden jungen Mann übernachtet", meinte er frech. "Ist doch nichts dabei oder hast du etwas Schiss, dass ich über dich herfallen könnte?" Er kam ihrem Ohr ganz nah, sodass sein Atem ihre Wange streifte. "Vielleicht würde ich das ja sogar tun", hauchte er leise und entfernte sein Gesicht daraufhin wieder. Er grinste.
"Des Zornes? Wieso Zorn? Man sollte mich ja wohl erstmal kennenlernen und solange deine Ma nichts davon mitbekommt, mit welchen netten Leuten ich rumhänge ist alles easy. Außerdem muss sie sich eh keine Gedanken machen, ist ja nicht so, als würden wir heiraten oder so. Und ich hab gar nichts süß gesagt, das Wort süß hab ich aus meinem Wortschaft gestrichen." Er bemerkte ihr sanftes Lächeln und musste leicht schlucken. Verdammt, so sah sie einfach nur unglaublich gut aus. "Dann bin ich ja beruhigt", erwiderte er ebenso leise und schenkte ihr auch ein Lächeln.
"Vielleicht kann ich sie ja überzeugen mit meinem HighScore, das wär krass, aber ich glaube eher nicht. Das kommt mir also nur so vor? Gib es doch zu, du bist eifersüchtig." So leicht wollte er von diesem Thema nicht ablassen. "Hey, ich hatte jetzt darauf gehofft, dass du mir zu Hilfe eilst, damit dein Cousin mich nicht noch verprügelt. Das soll hier kein Kino für dich werden. Dann hoffe ich aber wirklich, dass ich mich mit ihm gut schlagen werde." Hatte sie ihn gerade wirklich Tiger genannt? ^^ "Sag mal, bekomm ich jetzt eigentlich noch dein Zimmer zu sehen oder bin ich nur hergeeilt, um dir deine Jacke zu bringen und schmeißt du mich dann raus? So hatte ich mir das aber nicht gedacht", sagte er frech und war gespannt darauf, was sie nun darauf antworten würde.

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